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Der Mensch - das faszinierende Wesen

Was die Menschen Liebe nennen, erweist sich gerne als nicht ungefährlich. Die Einen macht sie euphorisch und dümmlich, die Anderen verführt sie zum Ausnutzen ihrer bedingungslosen Gaben. Auf Dümmlichkeit folgt oft Ernüchterung, aus Misshandlungen folgt selten ein schlechtes Gewissen. Liebe macht Verlierer. Oder wird mit Liebe das seltsame Spiel bezeichnet, das gar keine Liebe ist?

“Die wahre Liebe des Lebens wird dich finden, wenn du aufhörst die Liebe deines Lebens zu suchen. Habe keine Angst dich finden zu lassen.“

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uhupardo

desahucios1

Die gute Nachricht zuerst: Die spanische Regierung konnte den sozialen Druck nicht mehr ignorieren und hat soeben Massnahmen gegen das Zwangsräumungsdrama beschlossen. Bei aller jetzt folgenden Kritik ist das eine gute und wichtige Massnahme. Das neue Dekret beweist allerdings nur eins – wenn es diesen erneuten Beweis noch gebraucht hat: Die Politik produziert mit der heissen Nadel gestrickte untaugliche Lösungen erst dann, wenn das Kind längst im Brunnen liegt. Improvisierte hektische Reaktion statt gestalterischer Voraussicht. Für diese Tatsache ist die heutige Entscheidung beinahe ein Musterbeispiel.

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uhupardo

titel

Es ist schwer zu tippen nach solch einem Tag! Nach den folgenden Bildern werden Sie das verstehen. Wenn aus irgendeinem Land, das nicht gerade zur EU gehört und dessen „Regime“ in Brüssel nicht besonders beliebt ist, die heutigen Vorfälle berichtet würden, die heute in Spanien und Portugal passiert sind, wäre jetzt humanitärer Aufstand in den europäischen Hauptstädten. Politiker in Berlin, Paris und London würden sich lauthals über die „brutalen Methoden einer Diktatur“ beschweren. Doch sind es nur die Folgen der „Sparpolitik“ in angeblich demokratischen EU-Ländern.

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Der Mensch - das faszinierende Wesen

Das Thema “Angst vor dem Tod”, wie es Martin in seinem Artikel Wer ist stärker: der Mönch oder der General? antriggerte, ist dermaßen fundamental, dass ich nicht daran vorbeikomme, einige Bemerkungen hierzu anzuschließen:

Frage: Who am I?
Antwort: A temporary face in a cloud

… das ist AUCH und vor allem ganz grundsätzlich wahr. Ich bin eine zeitweilige Erscheinungsform. Anders herum: Der Tod ist die einzige und wirklich unerschütterliche Gewissheit, die wir haben – die notwendige Kehrseite der einzig möglichen Gewissheit “Ich bin”. Tod definiert Leben.

Jeder Mensch kann sich entweder der Wahrheit seines Todes zuwenden und ihm den Stellenwert im Leben geben, der ihm zukommt (und das ist KEINE morbide Angelegenheit), oder sich in Furcht davor abwenden (DIESE Furcht ist morbid!), mit unterschiedlichen Strategien, z.B.

  • Aufschieben: dauert ja noch 30, 40, 50 Jahre … hat noch Zeit.
  • Beschwichtigung: der Tod ist ja nicht endgültig, sondern Übergang zu Paradies…

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uhupardo

ZR1

Sie hat es nicht ertragen: Als die Beamten für die Zwangsräumung anrückten, stürzte sich die 53-jährige Frau aus ihrer Wohnung im vierten Stock in den Tod.  Sie hinterlässt eine 21-jährige Tochter und ihren Mann, der in Barakaldo (Baskenland), dem Ort des Geschehens, früher für die Sozialdemokraten im Gemeinderat sass.  Jetzt endlich, nach mehreren Ereignissen dieser Art, forciert die Regierung in Madrid die Änderung der Gesetzeslage.

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